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Allert, Judith: Die Waschbären-Bande hält zusammen

Lotte, Bruno, Paul, Hund Schnuck und Waschbär Wolle sind die Waschbären-Bande. Zusammen machen sich die Kinder daran, den alten Bauwagen auf Vordermann zu bringen. Auch Wolle will mitmachen und stibitzt mal den Pinsel, dann den Schraubenzieher. Die Kinder haben großen Spaß. Nicht spaßig findet Paul, dass Schnuck mit ihm spielen will. Er hat nämlich Angst vor Hunden, aber das mag er nicht zugeben. Lotte und Bruno kapieren es aber auch so und wollen Paul helfen. Sie zeigen ihm, was Schnuck für Kunststückchen kann, dass er gern Stöckchen spielt und sich am liebsten am Bauch kraulen lässt. Aber Pauls Angst bleibt. Er schämt sich und tut so, als würde er nach Hause gehen. Stattdessen verzieht er sich in den Bauwagen - und schläft dort schließlich ein. Als er aufwacht, sind die anderen weg - und die Tür ist zu. Sie lässt sich von innen nicht mehr öffnen, weil Paul sie vorher nicht fertig repariert hat. Was nun? Paul ruft, aber keiner hört ihn. Und sein Vater kommt erst spät von der Arbeit heim. Plötzlich hört Paul ein Tapsen und ein Bellen: Schnuck ist zum Bauwagen gekommen. Und er springt wieder und wieder auf die Klinke, bis die Tür schließlich aufgeht. Schnuck hat Paul gerettet, und der überwindet seine Angst und traut sich, Schnuck zum Dank zu kraulen. Als schließlich auch noch Lotte und Bruno kommen, die nach dem Hund suchen, sind Paul und Schnuck gute Freunde!

Artikelnummer: 9783473361564
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Lotte, Bruno, Paul, Hund Schnuck und Waschbär Wolle sind die Waschbären-Bande. Zusammen machen sich die Kinder daran, den alten Bauwagen auf Vordermann zu bringen. Auch Wolle will mitmachen und stibitzt mal den Pinsel, dann den Schraubenzieher. Die Kinder haben großen Spaß. Nicht spaßig findet Paul, dass Schnuck mit ihm spielen will. Er hat nämlich Angst vor Hunden, aber das mag er nicht zugeben. Lotte und Bruno kapieren es aber auch so und wollen Paul helfen. Sie zeigen ihm, was Schnuck für Kunststückchen kann, dass er gern Stöckchen spielt und sich am liebsten am Bauch kraulen lässt. Aber Pauls Angst bleibt. Er schämt sich und tut so, als würde er nach Hause gehen. Stattdessen verzieht er sich in den Bauwagen - und schläft dort schließlich ein. Als er aufwacht, sind die anderen weg - und die Tür ist zu. Sie lässt sich von innen nicht mehr öffnen, weil Paul sie vorher nicht fertig repariert hat. Was nun? Paul ruft, aber keiner hört ihn. Und sein Vater kommt erst spät von der Arbeit heim. Plötzlich hört Paul ein Tapsen und ein Bellen: Schnuck ist zum Bauwagen gekommen. Und er springt wieder und wieder auf die Klinke, bis die Tür schließlich aufgeht. Schnuck hat Paul gerettet, und der überwindet seine Angst und traut sich, Schnuck zum Dank zu kraulen. Als schließlich auch noch Lotte und Bruno kommen, die nach dem Hund suchen, sind Paul und Schnuck gute Freunde!

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