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Quelle: Wikipedia (Hrsg.): Zeichenwerkzeug

Schreibstift, Tinte, Bleistift, Tuschezeichner, Plotter, Tintenfass, Reißbrett, Druckbleistift, Pantograf, Schreibgerät, Radiergummi, Faber-Castell, Silberstift, Anspitzer, Venezianische Glasfeder, Scriber, Caran d'Ache, Reißzeug

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Schreibstift, Tinte, Bleistift, Tuschezeichner, Plotter, Tintenfass, Reißbrett, Druckbleistift, Pantograf, Schreibgerät, Radiergummi, Faber-Castell, Silberstift, Anspitzer, Venezianische Glasfeder, Scriber, Caran d'Ache, Reißzeug, Buntstift, Zeichenkohle, Zeichenbrett, Glasfaserradierer, Glastafel, Trichterfeder, Phantomstift, Straklatte, Zeichengerät, Nullenzirkel, Maßstabsskala, Zeichenkopf, Conté, Radierschablone, Zirkelbesteck, Kreisschablone, Knetgummi, Gisalnapf, Moulette. Auszug: Als Tinte (lat.: tincta = gefärbtes Wasser) bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Neben der manuellen Auftragung beim Schreiben, in der Kalligrafie und beim Zeichnen sind auch automatisierte Tintenstrahlverfahren von zunehmender Bedeutung in der Textverarbeitung oder Warenauszeichnung. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält. Tintenstrich bei 50-facher Vergrößerung Mit Füllfederhalter geschriebene Formeln EisengallustinteTinte wurde in Ägypten bereits um 3000 v. Chr., in China um 2600 v. Chr. verwendet. Gewöhnliche schwarze Tinte wurde lange Zeit aus Ruß und Gummiwasser (gummi arabicum) hergestellt und erst um 1000 v. Chr. in Fernost durch Tusche (Indische Tinte) ersetzt. Diese wurde aus dem Ruß von verbrannter Nadelholzkohle und Lampenöl hergestellt und, mit einem Leim aus Gelatine vermischt, in Stangen gepresst und getrocknet. Die Tuschestange wurde bei Gebrauch so lange mit Wasser verrieben, bis die gewünschte Deckkraft erreicht war, eine Methode, die sich bis heute in der Kalligrafie erhalten hat. Eine bedeutende Erfindung im 3. Jahrhundert v. Chr. war die Herstellung der Eisengallustinte durch Abkochen von Galläpfeln mit Eisensulfat und anschließender Zugabe von Gummiwasser. Eisengallustinte gilt als besonders beständig und wird noch heute als dokumentenechte Tinte verwendet. Cicero berichtete erstmals von einem Rezept, bei dem die Tintenblasen von Tintenfischen getrocknet und gemörsert wurden. Der daraus gewonnene braunschwarze Farbstoff wird nach deren Gattungsnamen Sepia genannt und wird heute zur Färbung von Lebensmitteln verwendet. Die tatsächliche Verwendung einer Sepiatinte ist allerdings erst ab 1780 bestätigt. Im Mittelalt

Artikelnummer: 9781159357603
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Schreibstift, Tinte, Bleistift, Tuschezeichner, Plotter, Tintenfass, Reißbrett, Druckbleistift, Pantograf, Schreibgerät, Radiergummi, Faber-Castell, Silberstift, Anspitzer, Venezianische Glasfeder, Scriber, Caran d'Ache, Reißzeug, Buntstift, Zeichenkohle, Zeichenbrett, Glasfaserradierer, Glastafel, Trichterfeder, Phantomstift, Straklatte, Zeichengerät, Nullenzirkel, Maßstabsskala, Zeichenkopf, Conté, Radierschablone, Zirkelbesteck, Kreisschablone, Knetgummi, Gisalnapf, Moulette. Auszug: Als Tinte (lat.: tincta = gefärbtes Wasser) bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Neben der manuellen Auftragung beim Schreiben, in der Kalligrafie und beim Zeichnen sind auch automatisierte Tintenstrahlverfahren von zunehmender Bedeutung in der Textverarbeitung oder Warenauszeichnung. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält. Tintenstrich bei 50-facher Vergrößerung Mit Füllfederhalter geschriebene Formeln EisengallustinteTinte wurde in Ägypten bereits um 3000 v. Chr., in China um 2600 v. Chr. verwendet. Gewöhnliche schwarze Tinte wurde lange Zeit aus Ruß und Gummiwasser (gummi arabicum) hergestellt und erst um 1000 v. Chr. in Fernost durch Tusche (Indische Tinte) ersetzt. Diese wurde aus dem Ruß von verbrannter Nadelholzkohle und Lampenöl hergestellt und, mit einem Leim aus Gelatine vermischt, in Stangen gepresst und getrocknet. Die Tuschestange wurde bei Gebrauch so lange mit Wasser verrieben, bis die gewünschte Deckkraft erreicht war, eine Methode, die sich bis heute in der Kalligrafie erhalten hat. Eine bedeutende Erfindung im 3. Jahrhundert v. Chr. war die Herstellung der Eisengallustinte durch Abkochen von Galläpfeln mit Eisensulfat und anschließender Zugabe von Gummiwasser. Eisengallustinte gilt als besonders beständig und wird noch heute als dokumentenechte Tinte verwendet. Cicero berichtete erstmals von einem Rezept, bei dem die Tintenblasen von Tintenfischen getrocknet und gemörsert wurden. Der daraus gewonnene braunschwarze Farbstoff wird nach deren Gattungsnamen Sepia genannt und wird heute zur Färbung von Lebensmitteln verwendet. Die tatsächliche Verwendung einer Sepiatinte ist allerdings erst ab 1780 bestätigt. Im Mittelalt

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